Maria Reuter, Bildteppich Nr. 23, 1950, Wolle gewebt, 86,5 cm x 82,5 cm
MARIA REUTER – Bildteppiche und Gemälde
Eröffnung zeitgleich zur OPEN ART MÜNCHEN: Freitag, 16. Oktober 2026, 18 Uhr
Open Art Wochenende
Samstag, 17. Oktober, 11-18 Uhr
Sonntag, 18. Oktober, 11-16 Uhr
Ausstellungsdauer: bis 14. November 2026
Mittwoch 4. November und Donnerstag 5. November sind wir auf der ART COLOGNE und BELLEPARAIS bleibt geschlossen.
Arbeiten von Maria Reuter (geb. 1929 in Flensburg, gest. 2021 in Amsterdam) befinden sich unter anderem im Museum of Modern Art in New York, im Städel Museum und im Museum für Moderne Kunst in Frankfurt, in der Staatlichen Graphischen Sammlung und im Lenbachhaus in München. Meist handelt es sich um Tuschen, Zeichnungen auf Papier oder farblich zurückhaltende Arbeiten auf Leinwand.
Maria Reuters Webarbeiten entstanden in den 1950er-Jahren. Einige dieser Werke tragen die Signatur "Maria Bohrmann", da sie seit 1950 mit dem Künstler Karl Bohrmann verheiratet war. Maria Reuter nannte diese textilen Bilder "Bildteppiche", denn sie verstand sie als "gewobene Bilder", die sie ihren Gemälden und Papierarbeiten gegenüber als ebenbürtig erachtete, um bildnerische Fragestellungen zu lösen.
Ihr Münchner Galerist Günther Franke war einer der ersten Kunsthändler, die nach Kriegsende wieder Weltrang erlangten. Er stellte die farbigen Bildteppiche 1959 bereits in der Villa Stuck aus.
Maria Reuter lotet in ihren Arbeiten die Möglichkeiten des drei- und mehrdimensionalen Raums im Zweidimensionalen der Bildfläche aus. Immer ist sie um die Welt hinter den sichtbaren Dingen bemüht, sucht das Wesentliche, das Geistige, setzt sich mit Philosophie und Literatur auseinander. Den Künstlern der Minimal Art und der Konzeptkunst steht sie in der Vorstellung von der Öffnung des Raums durch Reduktion in nichts nach, geht aber einen eigenen Weg.

Maria Reuter, Weisse Bildräume ohne Titel, 1968, vlnr: LW 25013, LW 25016, LW25012, Mischtechnik auf Leinwand
Ab den 50er-Jahren beschäftigte sich Robert Ryman mit der Farbe Weiß in allen Facetten.
1951 schuf Robert Rauschenberg seine legendären White Paintings, die sein Galerist Leo Castelli 1968 erstmals in New York ausstellte.
John Cage erwähnte sie als Inspiration zu seiner silent composition 4'33'' (1952).
Maria Reuters Auseinandersetzung mit Flächen und Räumen in Weiß ist durch feine Linien und Schattierungen, Materialexperimente, Scratchings und Graunuancierungen charakterisiert. Sie kennzeichneten ihr malerisches Werk in den 1960er-Jahren.
Da lebte sie nicht in New York, sondern in München, wo Heiner Friedrich, seine Frau Six und Franz Dahlem 1963 eine Galerie gründeten, um die amerikanische Gegenwartskunst bekannt zu machen. Maria verfolgte aufmerksam, was sich um sie herum in Kunst und Musik abspielte. Ein Oben oder Unten legte sie in ihren Gemälden oft nicht eindeutig fest. Proportionen und Bildraum sollten von allen Seiten funktionieren. Grenzziehungen, Übergänge, Nuancierungen, Raumsituationen, ihre Strukturierung und ihre in Schwebezustände zwischen offen und geschlossen faszinierten sie.
Die Reduktion der künstlerischen Mittel trieb Maria Reuter so radikal weiter, dass sie in den 1980er-Jahren Faltungen und Risse in Papier setzte, um Räume aus Licht und Schatten entstehen zu lassen und die "Linie" neu zu definieren.
Sie selbst schreibt über sich:
"... lavierend aufgetragene Farbebenen überlagern und verdichten sich, prismenartige Räume entstehen, die in die Tiefe fluchten oder nach vorne zu kippen scheinen. Oben und Unten sind nicht unterscheidbar.“
Als Maria Reuter und Karl Bohrmann 1980 jeweils der Villa Romana-Preis zugesprochen wurde, befand die Jury, es genüge, diesen nur an Karl Bohrmann zu verleihen, da Maria Reuter als seine Ehefrau sowieso mitkommen könne. Gerade in Trennung begriffen, fühlte sie sich derart herabgesetzt und gekränkt, dass sie sich aus dem Kunstbetrieb zurückzog. In Amsterdam arbeitete sie fern der Aufmerksamkeit stetig weiter. Sie starb 2021 mit 92 Jahren.
Seit meiner Kindheit umgeben mich ihre Werke und ihre Kataloge, die Künstlerbücher sind.
Seit Eröffnung meiner Galerie 2018 bis zu Maria Reuters Tod versuchte ich, sie zu einer Einzelausstellung und Galerievertretung zu überreden.
Die stundenlangen Gespräche endeten immer gleich: "Ach, weißt Du, dazu ist es doch noch zu früh."
Maria Reuter wartete insgeheim auf ihre Wiederentdeckung. Sie wartete auf Museumspräsentationen und Repräsentanten. Trotz aller Zweifel, die das künstlerische Schaffen mit sich bringt, war sie sich bewusst, dass ihr Werk Relevanz hat.
Es ist Zeit, dass es gesehen wird.

Maria Reuter, o.T. (LW25017), 1968, Mischtechnik auf Leinwand, Künstlerrahmen, 46 x 46 cm

Maria Reuter ca 1980 in ihrem Studio in Amsterdam
Alexandra Hendrikoff, „rooted in flight“, 2026
Schwebeobjekt
Transparentpapier, Strohseide, Süßgrassamen, Wiesenbocksbartsamen, Mungbohnen, Gaze, Garn
95 x 40 x 68 cm
(Photo: Jochen Splett)
Unternehmerinnen VI - "DAMENWAHL!"
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 19. November, 19 Uhr
Ausstellungsdauer bis 17. Januar 2027
Unternehmerinnen VI setzt die in BELLEPARAIS etablierte Reihe mit Arbeiten von Künstlerinnen unterschiedlicher Generationen fort. Diesmal jedoch haben die Ladies die Wahl. Sie laden für diese Ausstellung zum Tanze: Damenwahl!
Jeder Künstlerin lud sich einen Herren oder eine Dame ein, in BELLEPARAIS auszustellen. Für manche, die sich unmöglich entscheiden konnten, wurden nach ihren Vorlieben zu Lebzeiten gewählt. Ein heiterer Reigen ernst zu nehmender Werke, die BELLEPARAIS zur Tanzfläche auch für die kleineren Finanzenmöglichkeiten macht.
u. a. mit Katharina Daxenberger, Valio Tchenkov, Alexandra Hendrikoff, Judith Egger, Annette Lachenmann (2027-2022), Gerhard Hoehme (1920-1989), MIchaela Neumann, Heribert Heindl, Maria Reuter (1929-2021), Herbert Peters (1925-2006), Dagmar Rhodius, German Stegmeier, Heather Sheanan, Ivo Ringe, Yvonne Wahl, Peter Dobroschke
Abb. Veit Kowald, Heiliger Georg!, 2026, (Detail)
"Unterste Schublade" * (The Bottom Drawer)
Werke von Stephan Conrady, Judith Egger, Franka Kaßner, Veit Kowald, Barbara Probst, Frank Stürmer, Valio Tchenkov
kuratiert von Valio Tchenkov
Eröffnung: Donnerstag, 5. März 2026, 19 - 21 Uhr
Austellungsdauer bis 18. April 2026
BELLEPARAIS ARTIST TALK:
Valio Tchenkov im Gespräch mit den Künstlern der Ausstellung
Mittwoch, 15. April, 19 Uhr
Kun Su, "explosion (nach Pierrot le Fou)", 2023, Öl auf Leinwand
Kun Su - Paintings
Eröffnung: Freitag, 21. November 2025, 19 Uhr
Ausstellungsdauer bis Samstag, 28. Februar 2026
Artist Talk: Kun Su im Gespräch mit der Kuratorin Dr. Olena Balun, (AdbK, München)
Freitag, 13. März, 18.30, Prinzregentenstr. 61, PS61-Studios
Unternehmerinnen V
Künstlerinnen verschiedener Generationen
Part I
Eröffnung: Freitag, 29. November 2024, 19 Uhr
Part II
Eröffnung: Freitag, 21. Februar 2025, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 30. November - 8. März 2025
Finissage: Samstag, 8. März, 18-21 Uhr
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kósmos – Katharina Weishäupl (Rauminstallation, Objekte)
Daniel Kruger (Autorenschmuck)
Eröffnung: SCHMUCK 2024, Mittwoch, 28. Februar, 18 - 21 Uhr
Ausstellungsdauer: 29. Februar bis 11. Mai
Julius Niemeyer – token
Eröffnung: Donnerstag, 20. Juli 2023, ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: bis 2. September 2023
Julius Niemeyer studierte bei Olaf Metzel, Julius von Bismarck und Peter Kogler sowie in der Soundklasse von Jan St. Werner. Seine Beschäftigung mit Algorithmen und Künstlicher Intelligenz bringt eine Auseinandersetzung mit Zufallsverbindungen und Materialästhetik über existentielle Gedanken auf das künstlerische Terrain.
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Nikola Irmer - strata
Eröffnung: Freitag, 3. März 2023, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: bis 24. Juni
Nikola Irmer wurde 1970 in Starnberg geboren und lebt in Berlin und Graz/Steiermark
Sie studierte am Hunter College New York, an der Glasgow School of Art und am San Francisco Art Institute
2012 war sie Teilnehmerin an der dOCUMENTA (13) in Kassel. Ausführliche Biographie: www.nikolairmer.com
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"Bazar-800"
Eröffnung: Donnerstag, 8. Dezember, ab 18 Uhr
Ausstellungsdauer bis 18. Februar.
Mit Burkard Blümlein, Jutta Burkhardt, Katja Felle, Sid Gastl, Heribert Heindl, Annette und Philipp Lachenmann, Jiyoun Lee, Patrizius Otzko, Karin Peulen, Edith Plattner, Esther Rutenfranz, Mathias Schauwecker, Spomenko Skrbic, Valio Tchenkov, Fee Veraghtert, Katharina Weishäupl, Doris Maximiliane Würgert
Die Galerie BELLEPARAIS hat ihre Künstler aufgerufen, einen Künstler aus ihrem Freundeskreis mit einer kleinen Arbeit bis 800 Euro zur Ausstellung einzuladen.
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„An den Zäunen rüttelnd“
Eröffnung: Freitag, 9. September 2022, 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 10. September bis 26. November 2022
Mit Werken von Stephan Conrady, Benedikt Grahl, Pravdoliub Ivanov, Valio Tchenkov und Lisa Walker.
Artist Talk:
mit Lisa Walker, Stephan Conrady und Valio Tchenkov, Samstag 10. September, 18 Uhr
Salonprogramm:
Donnerstag, 22. September, 20 Uhr. Trio Coriolis
Samstag, 19. November, 20 Uhr. "The Loop Sessions", Gregor Hübner, Violine, Loop Machine
Insert:
Mittwoch, 9. November, "again, again and again", Performance von Ragani Haas (in Anwesenheit von Joan Jonas)
'Unternehmerinnen IV'
Eröffnung: Donnerstag, 23. Juni 2022, ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 24. Juni bis 13. August 2022
Eine sich verändernde Ausstellung ausschließlich mit Werken von Künstlerinnen unterschiedlicher Generationen
Mit Britta Bogers, Anne Büscher, Jutta Burkhardt, Katharina Daxenberger, Angela Dolgner, Katja Felle, Nikola Irmer, Annette Lachenmann, Silvie Lampe von Bennigsen, Jiyoun Lee, Lucia Mirlach, Karin Peulen, Karin Rehdantz, Esther Rutenfranz, Dagmar Rhodius, Isolde Schmitt-Menzel, Sanne Vaassen, Katharina Weishäupl, Susanne Wiegner, Doris M. Würgert, Anneliese Zenzmaier
Salonprogramm:
27. Juni: Duo Stump-Linshalm, Bassklarinetten; 28. Juni: Stefan Schilli, Oboe; 29. Juni: Stephan Heuberger, Orgel (St. Ludwig); 15. Juli: Eva Glasmacher & Elshan Ghasimi, Gesang; 26. Juli: Katerina Giannitsioti, Cello
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Valio Tchenkov – CREAM DREAM
Eröffnung: Donnerstag, 3. März 2022, ab 17 Uhr
Ausstellungsdauer: 4. März bis 4. Juni 2022
Der Ausstellungstitel CREAM DREAM verspricht Wohlgefühl und traumhaften Kunstgenuss. Valio Tchenkov fällt es allerdings im süßesten Sahnetraum nicht ein, in seinen Gemälden seichte, malerische Unterhaltungsakrobatik zu liefern. Stattdessen trifft man auf Manifestationen eines messerscharfen Verstands und zugleich selbstzweifelnden Geistes.
Salonprogramm:
8. Mai 2022, Franz Kafka - Die Verwandlung, Lesung mit Thomas Loibl und Ursina Maria Braun, Cello
20. Mai 2022, 20 Uhr, Oliver Klenk, Klarinette
› EXIT WIEN – Über die Inszenierung von Macht ‹
Eröffnung: Donnerstag, 25. November 2021, 15 bis 20 Uhr
Ausstellungsdauer: 26. November 2021 bis 19. Februar 2022
Mit Arbeiten von Jochen Höller, Ömer Faruk Kaplan, Peter Moosgaard, Ekaterina Shapiro-Obermair und Wolfgang Wirth (kuratiert von Erno Vroonen)
Salonprogramm:
9. Dezember 2021: Sara Maria Sun, Sopran
'En Passant — im Vorübergehen'
Eröffnung: Donnerstag, 9. September 2021, ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 10. September bis 13.November 2021
Mit 48nord (Ulrich Müller, Patrick Schimanski, Jiyoun Lee, Karin Peulen, Valio Tchenkov, KP Werani, Doris M. Würgert; Maximiliane Leni Armann, Zoro Babel und Peider A. Defilla
Salonprogramm:
26. Oktober: Duo Santorsa - Pereyra, Gitarren; 6. November: Schaufenster-Performance, Live Konzert und only online stream; 9. November: Kai Wangler, Akkordeon
Artikel von Sabine Spindler im Handelsblatt
Link zum Stream
Durch den Lockdown gerieten digitale Kunstprojekte in den Vordergrund.
Jutta Burkhardt (1969-2022) — ›Wild Side‹
Eröffnung: Montag, 21. Juni 2021, ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 22. Juni bis 28. August 2021
Jutta Burkhardts Tuschezeichnungen lassen sich als Kondensat ihrer Raum bezogenen Projekte verstehen. Zugleich stellen sie den Ausgangspunkt für Ihre Interventionen dar, wie sie etwa im Juli 2019 in der Ausstellung "The Big Sleep" im Münchner Haus der Kunst zu sehen waren.
Salonprogramm:
Samstag, 3. Juli, 19 & 21 Uhr: 48nord – Ulrich Müller / Patrick Schimansk
Sonntag, 11. Juli, 19 Uhr / 20.30 Uhr / 22 Uhr: Mathias Lachenmayr, Schlagzeug
Katja Felle "Untitled /Ohne Titel ", 2016
›Unternehmerinnen III‹
Eine sich verändernde Ausstellung mit Werken von Marion Bembé, Anne Büscher, Jutta Burkhardt, Katja Felle, Nikola Irmer, Magdalena Jetelová, Trisha Kanellopoulos, Franziska Kneidl, Annette Lachenmann, Silvie Lampe von Bennigsen, Jiyoun Lee, Lucia Mirlach, Amaranth Obrist, Karin Peulen, Karin Rehdantz, Maria Reuter, Esther Rutenfranz, Sanne Vaassen, Yvonne Wahl, Susanne Wiegner, Doris M. Würgert, Anneliese Zenzmaier
Eröffnung: Montag, 8. März 2021, 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 10. März bis 11. Juni 2021
BELLEPARAIS Fest: Freitag, 4. Juni, ab 20 Uhr
Gespräch zwischen BR Journalistin Andrea Mühlberger und Galeristin Julia Lachenmann, BR kulturLeben, 11.3.2021
Programm BELLEPARAIS Salon / SonicSolo auf www.belleparais.com
Collage, Rutenfranz/Würgert, 2021
› vorstellung ‹
Esther Rutenfranz, Doris Maximiliane Würgert
Eröffnung / OPENART
Freitag, 11. September, 18–21 Uhr, Samstag, 12. / Sonntag, 13. September, 11–18 Uhr
Ausstellungsdauer
12. September 2020 bis 13. Februar 2021
Salonprogramm / SonicSolo
Samstag, 31. Oktober 2020, 21 Uhr
Sophie Lücke, Kontrabass, Magdalena Hoffmann, Harfe
Werke von Richter de Vroe, Saunders, Pritchard, Werani (UA)
SonicSolo • MGNM @ BELLEPARAIS wird gefördert vom Kulturreferat der LH München
Lee Jiyoun, Flüsternde Gewächse, 2020
›Seltene Gewächse‹
mit Arbeiten von
Justin Almquist, Burkard Blümlein, Jutta Burkhardt, Jonah Gebka, Nikola Irmer,
Philipp Lachenmann, Lee Jiyoun, Herbert Nauderer, Karin Peulen, Herbert Post,
Tonn Prins, Esther Rutenfranz, Valio Tchenkov, Karl Unterfrauner, Peter Vogt
Eröffnung
Dienstag, den 14. Juli 2020, ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer
15. Juli bis 27. August 2020
Yvonne Wahl, Overall, 2019 und Pussyhat, 2017/20
Neue Galerie Landshut und BELLEPARAIS München laden ein zur Ausstellung
Unternehmerinnen II
Werke von Künstlerinnen, die nach und nach den Gotischen Stadel einnehmen
Beatrice Apel, Marion Bembé, Jutta Burkhardt, Katja Felle, Ingrid Flohry, Herta Habarta, Zita Habarta, Trisha Kanellopoulos, Franziska Kneidl, Annette Lachenmann, Silvie Lampe von Bennigsen, Simone Lanzenstiel, Jiyoun Lee, Lucia Mirlach, Amaranth Obrist, Dagmar Pachtner, Karin Peulen, Bärbel Praun, Karin Redantz, Maria Reuter, Esther Rutenfranz, Isolde Schmitt-Menzel, Lili Schultz, Yvonne Wahl, Susanne Wiegner, Doris Maximiliane Würgert, Anneliese Zenzmaier
Vernissage 3.7. ab 19 Uhr — Midissage 17.7. ab 19 Uhr — Finissage 2.8. ab 15 Uhr
Bis 4. Juli sind in BELLEPARAIS Arbeiten der in Maastricht lebenden Künstlerin Karin Peulen zu sehen. Bereits der Ausstellungstitel ›coloratura‹ sowie seine Assoziation an das Gestalten von Tönen und Klängen verweisen auf die konzeptuelle Auseinandersetzung mit den Begriffen von Malerei und Farbe in Karin Peulens Werk.
Die Regisseurin Madeleine Eilenstein stellte 2021 einen Film zu Karin Peulen fertig. Darin treffen Karin Peulens Arbeiten und Aussagen auf die Komposition "unendlich trans" von KP Werani.
›UNTERNEHMERINNEN I‹ – Werke von Künstlerinnen, die sukzessive den Ausstellungsraum einnehmen u.a. von Beatrice Apel, Marion Bembé, Jutta Burkhardt, Katja Felle, Ingrid Flohry, Monika Kapfer, Tamara K.E., Franziska Kneidl, Annette Lachenmann, Silvie Lampe von Bennigsen, Jiyoun Lee, Trisha Kanellopoulos, Simone Lanzenstiel, Amaranth Obrist, Karin Peulen, Karin Rehdantz, Maria Reuter, Esther Rutenfranz, Ekaterina Shapiro-Obermair, Isolde Schmitt-Menzel, Lili Schultz, Katharina Stumm, Yvonne Wahl, Susanne Wiegner, Doris Maximiliane Würgert, Anneliese Zenzmaier.
Ausstellungdauer // Exhibition Period (verlängert/prolonged!)
25.10. – 14.12. 2019 // Oct 25 – Dec 14, 2019
Midissage / 2. Hängung
Samstag, 9. November, 19 Uhr/ 7p m
Finissage / 3.Hängung
Samstag, 23. November, 19 Uhr
BELLEPARAIS SALON: Do/Thur 12.12., 21 UHR /9 pm EVA GLASMACHER, A CAPPELLA
›respond‹ – prozessuale Rauminstallation von Anna Greckl, Franz Stein und Katharina Stumm
Eröffnung:
Donnerstag, 8. August 2019, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 9. August - 28. September
FINISSAGE am Mittwoch, den 2. Oktober 2019, ab 19 Uhr
Künstlergespräch zwischen Anna Greckl und Katharina Stumm ca. 20 Uhr
Salonabend: ›receive‹ – Werke u. a. von Georg Friedrich Haas und Georges Aperghis gesungen von den Sopranistinnen Mara Maria Möritz und Lisa Orthuber
Dienstag, 13. August 2019, 21 Uhr
Salonabend: Konzert und Umtrunk zum einjährigen Bestehen von BELLEPARAIS
Klaus-Peter Werani, Viola solo, Nach Eintritt der Dunkelheit,
Samstag, 14. September 2019, Beginn nach Eintritt der Dunkelheit (unbestuhlt, Dauer ca. 30 Minuten)
Tom Früchtl – "fast"
Eröffnung
Donnerstag, 15. November 2018, 19 Uhr
Ausstellungsdauer
16. November – 8. Februar 2018
Salon-Konzert I
Lucas Fels (Violoncello) Werke von Brian Ferneyhough und Helmut Lachenmann u.a.
30. November 2018, 20 Uhr
Salon-Konzert II
Thomas Loibl (Sprachperformance) Tom Früchtl (E-Gitarre)
26. Januar 2019, 20 Uhr